HyCPower verbindet zwei Technologien, die einzeln an ihren eigenen Nachteilen scheitern – und macht daraus einen systemischen Durchbruch: Plasmalyse trifft Eisenoxidspeicher. Heißes H₂ direkt gespeichert. Kein Verlust. Kein Kompromiss.

Jede Technologie für sich hat einen Haken. HyCPower hat erkannt: Die Schwäche der Plasmalyse ist exakt das, was der Eisenoxidspeicher braucht – und umgekehrt.
Die Plasmalyse erzeugt H₂ auf hohem Temperaturniveau. In konventionellen Prozessketten muss es abgekühlt und danach wieder verdichtet werden – ein enormer Energieverlust, der die Wirtschaftlichkeit zerstört.
Eisenoxidspeicher funktionieren nur mit heißem Wasserstoff. In Kombination mit kalter Elektrolyse muss das H₂ erst aufgeheizt werden – erneut ein Aufwand, der das System unrentabel macht.
Das heiße H₂ geht direkt in den Eisenoxidspeicher. Keine Abkühlung, keine Wiederaufheizung. Die Prozesswärme ist kein Problem – sie ist die Lösung. Das Ergebnis: ein wirtschaftlich konkurrenzfähiges, CO₂-neutrales Speichersystem.
Direkt speicherbar, zur Rückverstromung nutzbar oder als Industrierohstoff verkaufbar. Drei Verwertungswege – maximale Flexibilität.


Hochwertiger Ruß als Nebenprodukt – in der Reifen-, Kunststoff- und Batterieindustrie gefragt. Ein lukrativer Zusatzerlös ohne Mehraufwand.

Über Hochtemperatur-Brennstoffzellen oder H₂-Verbrennermotoren wird gespeicherte Energie bedarfsgerecht wieder in Strom oder Wärme umgewandelt.

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Jede Komponente unserer Anlage ist präzise auf das Gesamtsystem abgestimmt und unter realen Bedingungen erprobt. Das Herzstück: ein containerisierter Plasmalysereaktor mit integrierter Palladium-Keramikmembran und direkt angeschlossenem Eisenoxidspeicher.
HyCPower-Anlagen verarbeiten Biomethan, Erdgas und Biogas – je nach Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort. Die Anlage kann zwischen den Gasquellen wechseln und ist damit ideal zur Aufwertung bestehender Biogasanlagen, Stadtwerke oder Industriestandorte.
Die Flexibilität beim Einsatzstoff macht jede Anlage standortunabhängig und zukunftssicher – auch für die spätere Nutzung mit grünem Biomethan oder synthetischem Methan.
Im thermischen Plasmareaktor wird das Eingangsgas bei extrem hohen Temperaturen aufgespalten: CH₄ → H₂ + C. Das Verfahren ist vollständig elektrisch betreibbar und direkt mit erneuerbarem Strom koppelbar.
Die gesamte Anlage ist containerisiert – transportabel, schnell installierbar und skalierbar auf verschiedene Leistungsklassen.
Für die hochreine Abtrennung des Wasserstoffs aus dem heißen Prozessgas setzt HyCPower eine Palladium-Keramikmembran ein. Sie ist für Hochtemperaturbetrieb ausgelegt und ermöglicht die selektive H₂-Trennung direkt im heißen Zustand – ohne vorherige Abkühlung.
Das Ergebnis: hochreiner Wasserstoff (>99,9 %) wird selektiv abgeschieden und kann unmittelbar in den Eisenoxidspeicher weitergeleitet werden. Die Membran ist robust, langlebig und liefert reproduzierbar hohe Trennleistungen.
Der feste Kohlenstoff wird unmittelbar nach dem Reaktor kontinuierlich abgeschieden. Das System ist für Dauerbetrieb ausgelegt und liefert Carbon Black in einer Qualität, die direkt an Industriekunden vermarktbar ist.
Anwendungsfelder: Reifenproduktion, technische Gummiwaren, Leitfähigkeitsadditive in Batteriezellen, Pigmente.
Das heiße H₂ wird ohne Abkühlung direkt in den Eisenoxidspeicher geleitet. Dort reagiert es mit Fe₂O₃ (Reduktion zu metallischem Eisen). Rückoxidation mit Luft oder Dampf setzt die Energie wieder frei.
Vorteile: Kein Hochdruckbehälter, keine Permeationsverluste, kein Explosionsrisiko, unbegrenzte Speicherdauer, vollständig skalierbar.
Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC) nutzen die Prozesswärme effizient und erzielen hohe elektrische Wirkungsgrade – ideal für stationäre Dauerversorgung.
H₂-Verbrennermotoren sind robust und kostengünstig für industrielle oder mobile Anwendungen. Alternativ kann gespeicherter Wasserstoff direkt als Rohstoff verkauft werden.
| Kriterium | Elektrolyse + Drucktank | Pyrolyse (standalone) | HyCPower (Plasmalyse + Eisenoxid) |
|---|---|---|---|
| CO₂-Emissionen | ~ Abhängig vom Strommix | ~ Gering | ✔ Nahezu null – CO₂-freier Prozess |
| Speicherfähigkeit | ~ Hochdruck oder Kryogen nötig | ✖ Keine eigene Lösung | ✔ Direkt im Feststoffspeicher, drucklos |
| Wärmenutzung | ✖ H₂ muss aufgeheizt werden | ✖ Heißes Gas muss abgekühlt werden | ✔ Prozesswärme vollständig genutzt |
| Nebenprodukte | ✖ Keine | ~ Carbon Black (teilweise) | ✔ Carbon Black direkt vermarktbar |
| Wirtschaftlichkeit | ~ Stark abhängig vom Strompreis | ✖ Speicher nicht wirtschaftlich integriert | ✔ Systemsynergie macht es rentabel |
| Sicherheit | ~ Hochdruckrisiko | ~ Prozessgase | ✔ Druckloser Feststoffspeicher |
| H₂-Reinheit | ✔ Hoch (PEM >99,9 %) | ~ Aufbereitung nötig | ✔ >99,9 % via Pd-Keramikmembran |
Wir stellen Ihnen die Anlage persönlich vor – mit vollständiger technischer Dokumentation.
HyCPower adressiert eine der größten Herausforderungen der Energiewende: die wirtschaftliche Langzeitspeicherung von Wasserstoff. Wir bieten Investoren Zugang zu einer einzigartigen Synergetechnologie in einem der am schnellsten wachsenden Märkte Europas.
Der erzeugte Wasserstoff wird an Industriekunden, Mobilitätsinfrastruktur oder Netzbetreiber geliefert. Langfristige Abnahmeverträge (PPAs) schaffen stabile, planbare Einnahmen.
Als unvermeidbares Nebenprodukt entsteht Carbon Black, das am Spotmarkt oder per Liefervertrag an Reifenhersteller, Chemieunternehmen und Batterieproduzenten verkauft wird.
Flexible Speicher sind im Stromsystem der Zukunft Gold wert. HyCPower-Anlagen können Regelenergie bereitstellen oder zu Spitzenlastzeiten einspeisen – mit attraktiver Vergütung.
Aufbau und Betrieb der ersten vollständigen Pilotanlage. Validierung der thermischen Synergie unter realen Bedingungen und Aufnahme erster Abnehmergespräche für H₂ und Carbon Black.
Errichtung der ersten kommerziellen Anlage am Kundenstandort. Abschluss erster Lieferverträge, Beantragung von Förderprogrammen, Schutzrechte gesichert.
Industrialisierung der Anlagenkomponenten, Aufbau von Partnerschaften mit EPC-Unternehmen und Systemintegratoren. Skalierung auf mehrere Standorte in Deutschland und Europa.
Erschließung europäischer Märkte, Aufbau eines Betreibermodells und Aufnahme als Systemkomponente in industrielle Energiehubs und Kommunalversorger.
Ob als Investor, strategischer Partner oder Pilotkunde – wir freuen uns auf das Gespräch.
HyCPower GmbH
Ernst-Thälmann Str. 7
99885 Luisenthal
Deutschland
Sven Fießer (Geschäftsführer)
E-Mail: info@hycpower.de
Telefon: +49 (0) 157 540 788 05
Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Jena
Registernummer: HRB 523662
USt-IdNr. gemäß § 27a UStG: DE458344924
Sven Fießer, Adresse wie oben
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